Grundsätze

Mit meinen Ideen und Zielen bewege ich mich eng an den Prinzipien der Permakultur. Daher seien die hier (sinngemäß) zitierten Autoren Graham Bell, Sepp Holzer, Markus Gastl und Margit Rusch erwähnt.

  • Jede Funktion wird von mehreren Elementen getragen
  • Jedes Element hat mehrere Funktionen
  • Einteilen des Gartens in Zonen (nach Nutzungsintensität und Funktion)
  • Flächen geschwungen anlegen, viele Randzonen schaffen, Vernetzung
  • 4-dimensional planen. Die Vertikale und die Zeit nicht vergessen
  • Beobachten, Erlernen, dann Nutzen und Mitgestalten natürlicher Abläufe
  • Vorhandene Energie Nutzen (Sonne, Wasser, Wind) statt zuzuführen
  • Vorhandene Ressourcen nutzen. Mit dem arbeiten, was man hat.
  • Möglichst nichts von außen zuführen, Düngung etc. von der eigenen Fläche
  • Daraus folgt (da im Schrebergarten keine Tierhaltung möglich): veganer Gartenbau
  • Ein Garten produziert keine Abfälle, alles wird verwertet
  • Artenvielfalt fördern für ein starkes, vernetztes Ökosystem im Garten
  • Nützlinge fördern, statt Schädinge zu bekämpfen
  • Kooperation statt Konkurenz
  • Keine Chemie (Kunstdünger, Gift, etc.)
  • Biologische Anbaumethoden verwenden
  • Langfristige Sichtweise und Planung
  • Ertrag ist Erntemenge, abzüglich Arbeit (Zeit und Kraft), Material und Flächen-Wiederherstellung
  • Keine religiösen, spirituellen, mythologischen oder esotherischen Grundsätze
  • Soweit möglich, kein Plastik
  • Keine Hipster-Paletten!